Monthly Archives: Mai 2015

adlr.link auf dem 104. Bibliothekarstag in Nürnberg

Der Fachinformationsdienst adlr.link war auch Thema beim 104. Bibliothekarstag in Nürnberg sein.

Am Mittwoch, den 27. Mai 2015, berichtete der Projektkoordinator Dr. Sebastian Stoppe in einem Impulsreferat über den aktuellen Stand der Dinge. Der Vortrag „Neue Wege in der Informationsversorgung: der Fachinformationsdienst Medien- und Kommunikationswissenschaft“ fand im Panel „Wissenschaftliche Bibliotheken 3.0 – hybride Bestände, FID, MOOCS etc.“ statt. Der Beitrag wurde als Open Access-Dokument auf dem OPUS-Publikationsserver veröffentlicht.

adlr.link auf DGPuK-Jahrestagung vorgestellt

Auf der DGPuK-Jahrestagung „Verantwortung – Gerechtigkeit – Öffentlichkeit“ haben wir adlr.link auf der Mitgliederversammlung vorgestellt.

Das Projekt stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse. Wir arbeiten nun weiter intensiv an der Suchoberfläche. Sobald unsere ersten Testläufe absolviert sind, gehen wir online.

Willkommen bei adlr.link

Die Universitätsbibliothek Leipzig entwickelt seit Herbst 2014 den Fachinformationsdienst (FID) für das Fach Medien- und Kommunikationswissenschaft. Er wird fortan den Namen adlr.link tragen: Advanced Delivery of Library Resources for Communication and Media Studies.

Mit diesem Namen verweisen wir auf die zentrale Dienstleistung des FID: Den Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern deutschlandweit benötigte Publikationen für ihren Forschungsbedarf schnell und unmittelbar zur Verfügung zu stellen oder den Zugang zu ermöglichen.

Im Rahmen des Programmes „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ fördert die Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) den Aufbau von Fachinformationsdiensten. Als bundesweites System ergänzen die DFG-geförderten Fachinformationsdienste die Informationsinfrastrukturen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch überregionale Dienstleistungen für den Spitzenbedarf.

Im Rahmen des Projektes FID für Medien- und Kommunikationswissenschaft werden zwei Schwerpunkte verfolgt, die miteinander verzahnt sind:

  • Entwicklung eines fachspezifischen Angebots nutzergesteuerter Erwerbung
  • Entwicklung einer suchmaschinenbasierten Recherche-Oberfläche mit semantischer Datenprozessierung

Diese Schwerpunkte sollen im Hinblick auf nachhaltige Realisierung verfolgt und in der dreijährigen Projektphase entwickelt und evaluiert werden. Ergebnis des Projekts sind praktikable Modelle in Erwerbung und Recherche, die eine dauerhaft nachgefragte Dienstleistung konfigurieren.

Der Aufbau des FID für Medien- und Kommunikationswissenschaft wird in enger Kooperation mit den beiden Fachgesellschaften, der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Gesellschaft für Medienwissenschaft, erfolgen.