Author Archives: Sebastian Stoppe

adlr.link nun mit neuem Katalogindex K10plus

Wikimedia Commons | Lencer | CC BY-SA 3.0

Im März fusionierten die Bibliotheksdatenbanken des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB) und des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) unter dem Arbeitstitel K10plus zu einer gemeinsamen Datenbank mit über 180 Millionen Nachweisen. Nach diversen Anpassungen nutzt nun auch adlr.link Daten aus dem K10plus.

adlr.link kann damit auf einen Datenpool von Bibliotheken aus insgesamt 10 Bundesländern zurückgreifen und diesen fachbezogen zuschneiden. Auf diese Weise werden auch neue Kataloganreicherungen wie z. B. Inhaltsverzeichnisse neu in adlr.link zu finden sein. Schließlich wird der adlr.link-Katalog ab sofort auch wieder wie gewohnt mit Updates versorgt.

Verlags-Neuerscheinungen im Juni

Für das Suchportal von adlr.link wählen wir laufend deutsch- und englischsprachige Neuerscheinungen aus zahlreichen fachrelevanten Verlagen aus. Neue Bücher können registrierte Nutzende für Ihre Forschung direkt im adlr.link-Portal kostenfrei zur Leihe bestellen.

Eine kleine Auswahl interessanter Titel für den Monat Juni haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Viele weitere neu erschienene Titel finden Sie in unserem Katalog: Sie können gezielt nur nach Neuerscheinungen suchen, wenn Sie bei der adlr.link-Suche den Tab „Neuerscheinungen“ auswählen. Außerdem sind alle bestellbaren Neuerscheinungen in den Suchergebnissen immer mit dem Icon „Neuerscheinung“ gekennzeichnet.

Verlags-Neuerscheinungen im Mai

Für das Suchportal von adlr.link wählen wir laufend deutsch- und englischsprachige Neuerscheinungen aus zahlreichen fachrelevanten Verlagen aus. Neue Bücher können registrierte Nutzende für Ihre Forschung direkt im adlr.link-Portal kostenfrei zur Leihe bestellen.

Eine kleine Auswahl interessanter Titel für den Monat Mai haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Viele weitere neu erschienene Titel finden Sie in unserem Katalog: Sie können gezielt nur nach Neuerscheinungen suchen, wenn Sie bei der adlr.link-Suche den Tab „Neuerscheinungen“ auswählen. Außerdem sind alle bestellbaren Neuerscheinungen in den Suchergebnissen immer mit dem Icon „Neuerscheinung“ gekennzeichnet.

In eigener Sache: Warum wir den F.A.Z.-Archivzugang wiederholt sperren mussten

Letzte Woche mussten wir leider den Zugang zum F.A.Z.-Archiv vorübergehend sperren. Einige Nutzer haben sich zurückgemeldet und uns gefragt, weshalb. Die Antwort sehen Sie in diesem Bild:

Es ist ein (anonymisierter) Ausschnitt aus der Log-Datei, die von unserem Zugangsproxy erstellt wird. Sie zeigt eine sekundenschnelle Recherche von ein und derselben IP-Adresse nach bestimmten Begriffen im F.A.Z.-Archiv, die so schnell von sich geht und so viele Dokumente in kurzer Zeit aufruft, dass die Sicherheitsmechanismen des Anbieters reagierten und die Session automatisch beendeten. Da diese Zugriffe wiederholt auftraten und sich ein Muster zeigte, wurde der Zugang schließlich komplett gesperrt – wenn auch nur vorübergehend.

Uns ist bewusst, dass unsere Archivlizenzen für viele Forschende die einzige Möglichkeit darstellen, auf diese Archive zugreifen zu können, weil die eigene Bibliothek keinen Zugang hat. Dennoch: Auch wir müssen für diese Lizenzen zahlen und möchten zugleich diese Zugänge für möglichst viele Forschende offen halten.

Daher abermals unsere Bitte: Nutzen Sie die Zeitungsarchive nur für Recherchen in üblichen Maßen. Die eingeräumten Lizenzen sind nicht für einen massenhaften Abruf von Zeitungsseiten ausgelegt (auch nicht für Textmining). Ein Abruf über das übliche Maß hinaus führt zu einem frühen Erschöpfen der lizenzierten Kontingente und geht zu Lasten Ihrer Kolleginnen und Kollegen.

Wenn Sie für ein Forschungsprojekt eine größere Anzahl an Dokumenten abrufen bzw. Textmining nutzen möchten, dann kontaktieren Sie uns bitte vorab per E-Mail (info [at] adlr [dot] link) oder über unser Kontaktformular. Wir setzen uns bei den Archiven dafür ein, auch hier Lösungen für Sie anbieten zu können.

Herzlichen Dank!

Suche nach Neuerscheinungen noch einfacher möglich

Neu erschienene Bücher können nun noch einfacher im adlr.link-Portal recherchiert werden. Wählen Sie dafür einfach bei der Suche den Tab „Neuerscheinungen“ aus.

Der adlr.link-Katalog verzeichnet laufend deutsch- und englischsprachige Neuerscheinungen aus zahlreichen fachrelevanten Verlagen. Zweimal in der Woche aktualisieren wir die Liste an Neuerscheinungen. Neue Bücher können adlr.link-Nutzer für Ihre Forschung direkt im Portal kostenfrei zur Leihe bestellen – lediglich ein Nutzerkonto ist Voraussetzung.

Neuerscheinungen sind außerdem in den Suchergebnissen immer mit dem Icon „Neuerscheinung“ gekennzeichnet.

Verfügbarkeitsanzeige für Bücher nun bundesweit nutzbar

Für die online verfügbaren Zeitschriftenartikel haben wir bereits seit längerem eine direkte Verfügbarkeitsanzeige, die den NutzerInnen in Echtzeit anzeigt, ob eine Zeitschrift bei ihrer jeweiligen Heimatbibliothek lizenziert ist. Ein ähnliches Feature haben wir 2018 auch für Bücher, E-Books und andere Medien, die mit einer ISBN versehen sind, eingeführt.

Ab sofort können nun auch die NutzerInnen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz direkt bei der Anzeige eines Titels sehen, ob dieser sich im Besitz der Heimatbibliothek befindet oder nicht. Der zuständige Verbund hbz spielt die Daten nun in den Index ein. Damit ist die Verfügbarkeitsanzeige nun für alle adlr.link-Nutzer in Deutschland nutzbar. Im Detail sieht das so aus:

Für Nutzer in Österreich und Schweiz können wir die Verfügbarkeit leider nicht sofort anzeigen. Nutzende aus diesen Regionen haben aber einen zusätzlichen Suchbutton zur Verfügung, mit dem eine Abfrage im jeweiligen Bibliotheksverbund gestartet werden kann.

adlr.link auf dem 7. Bibliothekskongress in Leipzig

adlr.link wird auf dem 7. Bibliothekskongress in Leipzig vom 18. bis zum 21. März mit einer öffentlichen Fachsession für die Fächer Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft vertreten sein.

Die Fachsession findet am

Dienstag, 19. März 2019, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr
im Seminarraum 8

statt und soll dem fachlich-thematischen Austausch in den Fachreferaten und zuständigen Spezialbibliotheken/-einrichtungen dienen. Sie richtet sich an alle BibliothekarInnen und FachreferentInnen, die für die Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaften zuständig sind.

Neben einem kurzen Überblick über die Entwicklungen beim Fachinformationsdienst adlr.link dient die Fachsession als offenes Forum zur besseren Vernetzung und zum Ansprechen bibliotheksübergreifender Fragen zu den Fächern.

Relaunch des FID avldigital.de für LiteraturwissenschaftlerInnen

avldigital.de, das Fachportal für die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, wurde einem Relaunch unterzogen. Neben einem frischen Layout finden sich bei den Kollegen aus Frankfurt am Main neue Inhalte und Funktionen:

  • Im Modul Recherchieren (https://www.avldigital.de/recherchieren/) können Sie nun in mehr als 200.000 Nachweisen von Büchern, Zeitschriftenaufsätzen und E-Books aus der Literaturwissenschaft recherchieren.
  • Das Modul Publizieren (https://www.avldigital.de/publizieren/) umfasst weiterhin die bewährten Open-Access-Publikationsangebote des FID.
  • Im Modul Vernetzen (https://www.avldigital.de/vernetzen/) bietet der FID tagesaktuelle Meldungen aus der komparatistischen Forschung per E-Mail, via Twitter und als RSS-Feed (https://www.avldigital.de/de/vernetzen/neuigkeiten-abonnieren/).
  • Im Modul Vernetzen kann man komfortabel eigene Calls for Papers, Veranstaltungsankündigungen, Stellen- und Stipendienausschreibungen melden: https://www.avldigital.de/de/vernetzen/einreichen/.
  • Im ForscherInnen-Verzeichnis (https://www.avldigital.de/vernetzen/ForscherInnen) kann man nach einer einfachen Registrierung die Forschungstätigkeit sichtbar nach außen tragen und Kolleg*innen finden, die Forschungsinteressen teilen. Das Modul enthält darüber hinaus ein Verzeichnis von komparatistischen Forschungseinrichtungen, Projekten und Webangeboten.

avldigital.de ist ein Angebot des Fachinformationsdiensts Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (FID AVL), der seit 2016 an der Universitätsbibliothek Frankfurt entsteht und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Derzeit beginnt das Projekt seine zweite Förderphase (2019-2021). Weitere Informationen unter https://www.avldigital.de/de/ueber-uns/ oder direkt beim Ansprechpartner Jakob Jung unter info [at] avldigital [dot] de.

Open Access-Repositorium media/rep/ in adlr.link recherchierbar

Die Inhalte des Open-Access-Repositoriums media/rep/ sind nun auch über adlr.link recherchierbar. Bei einer Recherche werden Ihnen Treffer aus dem Repositorium automatisch in Ihrer Ergebnisliste angezeigt. Die Inhalte des Repositoriums sind in adlr.link besonders als Open Access gekennzeichnet. Darunter befinden sich unter anderem digitale Ausgaben der Zeitschriften AugenBlick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft, Digital Culture & Society, ffk Journal, montageAV, Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, NECSUS – European Journal of Media Studies, POP.Kultur&Kritik und der Zeitschrift für Medienwissenschaft, aber auch zahlreiche Open Access-Monografien und Zweitveröffentlichungen.

Das Repositorium ist ein Projekt des Institut für Medienwissenschaft und der Universitätsbibliothek der Philipps-Universität Marburg und macht Publikationen (Aufsätze, Zeitschriften, Bücher) aus dem Bereich der Medienwissenschaft ohne Zugangsbeschränkung und im Volltext zugänglich.

„Fachspezifische Datenbanken“ auch ohne adlr.link-Konto abrufbar

Der Menüpunkt „Fachspezifische Datenbanken“ in der Recherche-Toolbox auf der Startseite kann nun auch ohne ein adlr.link-Konto genutzt werden. Hier werden Ihnen alle fachrelevanten Datenbanken der Kommunikations- und Medienwissenschaft angezeigt, die im Datenbank-Informationssystem (BIS) der Universitätsbibliothek Regensburg hinterlegt sind.

Ohne Anmeldung sehen Sie alle frei verfügbaren Datenbanken. Mit einem Klick auf eine Datenbank werden Ihnen weitere Informationen und der direkte Zugangslink zur Datenbank angezeigt.

Wenn Sie mit Ihrem adlr.link-Konto eingeloggt sind, dann zeigen wir Ihnen alle weiteren Datenbanken aus DBIS an, die von Ihrer eigenen Bibliothek lizenziert worden sind. Diese können Sie dann – sofern Sie sich in Ihrem Universitätsnetz befinden oder über einen VPN-Zugang verfügen – ebenfalls ganz einfach über adlr.link nutzen.