Author Archives: Sebastian Stoppe

Suche nach Neuerscheinungen noch einfacher möglich

Neu erschienene Bücher können nun noch einfacher im adlr.link-Portal recherchiert werden. Wählen Sie dafür einfach bei der Suche den Tab „Neuerscheinungen“ aus.

Der adlr.link-Katalog verzeichnet laufend deutsch- und englischsprachige Neuerscheinungen aus zahlreichen fachrelevanten Verlagen. Zweimal in der Woche aktualisieren wir die Liste an Neuerscheinungen. Neue Bücher können adlr.link-Nutzer für Ihre Forschung direkt im Portal kostenfrei zur Leihe bestellen – lediglich ein Nutzerkonto ist Voraussetzung.

Neuerscheinungen sind außerdem in den Suchergebnissen immer mit dem Icon „Neuerscheinung“ gekennzeichnet.

Verfügbarkeitsanzeige für Bücher nun bundesweit nutzbar

Für die online verfügbaren Zeitschriftenartikel haben wir bereits seit längerem eine direkte Verfügbarkeitsanzeige, die den NutzerInnen in Echtzeit anzeigt, ob eine Zeitschrift bei ihrer jeweiligen Heimatbibliothek lizenziert ist. Ein ähnliches Feature haben wir 2018 auch für Bücher, E-Books und andere Medien, die mit einer ISBN versehen sind, eingeführt.

Ab sofort können nun auch die NutzerInnen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz direkt bei der Anzeige eines Titels sehen, ob dieser sich im Besitz der Heimatbibliothek befindet oder nicht. Der zuständige Verbund hbz spielt die Daten nun in den Index ein. Damit ist die Verfügbarkeitsanzeige nun für alle adlr.link-Nutzer in Deutschland nutzbar. Im Detail sieht das so aus:

Für Nutzer in Österreich und Schweiz können wir die Verfügbarkeit leider nicht sofort anzeigen. Nutzende aus diesen Regionen haben aber einen zusätzlichen Suchbutton zur Verfügung, mit dem eine Abfrage im jeweiligen Bibliotheksverbund gestartet werden kann.

adlr.link auf dem 7. Bibliothekskongress in Leipzig

adlr.link wird auf dem 7. Bibliothekskongress in Leipzig vom 18. bis zum 21. März mit einer öffentlichen Fachsession für die Fächer Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft vertreten sein.

Die Fachsession findet am

Dienstag, 19. März 2019, 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr
im Seminarraum 8

statt und soll dem fachlich-thematischen Austausch in den Fachreferaten und zuständigen Spezialbibliotheken/-einrichtungen dienen. Sie richtet sich an alle BibliothekarInnen und FachreferentInnen, die für die Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaften zuständig sind.

Neben einem kurzen Überblick über die Entwicklungen beim Fachinformationsdienst adlr.link dient die Fachsession als offenes Forum zur besseren Vernetzung und zum Ansprechen bibliotheksübergreifender Fragen zu den Fächern.

Relaunch des FID avldigital.de für LiteraturwissenschaftlerInnen

avldigital.de, das Fachportal für die Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, wurde einem Relaunch unterzogen. Neben einem frischen Layout finden sich bei den Kollegen aus Frankfurt am Main neue Inhalte und Funktionen:

  • Im Modul Recherchieren (https://www.avldigital.de/recherchieren/) können Sie nun in mehr als 200.000 Nachweisen von Büchern, Zeitschriftenaufsätzen und E-Books aus der Literaturwissenschaft recherchieren.
  • Das Modul Publizieren (https://www.avldigital.de/publizieren/) umfasst weiterhin die bewährten Open-Access-Publikationsangebote des FID.
  • Im Modul Vernetzen (https://www.avldigital.de/vernetzen/) bietet der FID tagesaktuelle Meldungen aus der komparatistischen Forschung per E-Mail, via Twitter und als RSS-Feed (https://www.avldigital.de/de/vernetzen/neuigkeiten-abonnieren/).
  • Im Modul Vernetzen kann man komfortabel eigene Calls for Papers, Veranstaltungsankündigungen, Stellen- und Stipendienausschreibungen melden: https://www.avldigital.de/de/vernetzen/einreichen/.
  • Im ForscherInnen-Verzeichnis (https://www.avldigital.de/vernetzen/ForscherInnen) kann man nach einer einfachen Registrierung die Forschungstätigkeit sichtbar nach außen tragen und Kolleg*innen finden, die Forschungsinteressen teilen. Das Modul enthält darüber hinaus ein Verzeichnis von komparatistischen Forschungseinrichtungen, Projekten und Webangeboten.

avldigital.de ist ein Angebot des Fachinformationsdiensts Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (FID AVL), der seit 2016 an der Universitätsbibliothek Frankfurt entsteht und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Derzeit beginnt das Projekt seine zweite Förderphase (2019-2021). Weitere Informationen unter https://www.avldigital.de/de/ueber-uns/ oder direkt beim Ansprechpartner Jakob Jung unter info [at] avldigital [dot] de.

Open Access-Repositorium media/rep/ in adlr.link recherchierbar

Die Inhalte des Open-Access-Repositoriums media/rep/ sind nun auch über adlr.link recherchierbar. Bei einer Recherche werden Ihnen Treffer aus dem Repositorium automatisch in Ihrer Ergebnisliste angezeigt. Die Inhalte des Repositoriums sind in adlr.link besonders als Open Access gekennzeichnet. Darunter befinden sich unter anderem digitale Ausgaben der Zeitschriften AugenBlick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft, Digital Culture & Society, ffk Journal, montageAV, Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, NECSUS – European Journal of Media Studies, POP.Kultur&Kritik und der Zeitschrift für Medienwissenschaft, aber auch zahlreiche Open Access-Monografien und Zweitveröffentlichungen.

Das Repositorium ist ein Projekt des Institut für Medienwissenschaft und der Universitätsbibliothek der Philipps-Universität Marburg und macht Publikationen (Aufsätze, Zeitschriften, Bücher) aus dem Bereich der Medienwissenschaft ohne Zugangsbeschränkung und im Volltext zugänglich.

„Fachspezifische Datenbanken“ auch ohne adlr.link-Konto abrufbar

Der Menüpunkt „Fachspezifische Datenbanken“ in der Recherche-Toolbox auf der Startseite kann nun auch ohne ein adlr.link-Konto genutzt werden. Hier werden Ihnen alle fachrelevanten Datenbanken der Kommunikations- und Medienwissenschaft angezeigt, die im Datenbank-Informationssystem (BIS) der Universitätsbibliothek Regensburg hinterlegt sind.

Ohne Anmeldung sehen Sie alle frei verfügbaren Datenbanken. Mit einem Klick auf eine Datenbank werden Ihnen weitere Informationen und der direkte Zugangslink zur Datenbank angezeigt.

Wenn Sie mit Ihrem adlr.link-Konto eingeloggt sind, dann zeigen wir Ihnen alle weiteren Datenbanken aus DBIS an, die von Ihrer eigenen Bibliothek lizenziert worden sind. Diese können Sie dann – sofern Sie sich in Ihrem Universitätsnetz befinden oder über einen VPN-Zugang verfügen – ebenfalls ganz einfach über adlr.link nutzen.

Öffentlich-rechtliche Mediatheken auch in adlr.link recherchierbar

Das Angebot der öffentlich-rechtlichen Mediatheken (ARD, ZDF, arte, 3sat, SWR, BR, MDR, NDR, WDR, HR, RBB, ORF, SRF) ist nun auch über adlr.link komfortabel recherchierbar. Rund 240.000 Videos stehen – in der Regel sowohl in SD- als auch in HD-Qualität – zum direkten Abruf bzw. Download zur Verfügung. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert.

Wir bedanken uns bei den Entwicklern des Programms MediathekView für die Bereitstellung der Quelldaten.

adlr.link möchte damit Forschende unterstützen, die mit aktuellen Materialien der öffentlich-rechtlichen Sender arbeiten oder Quellenstudium betreiben möchten. Es besteht die Möglichkeit, für jede verfügbare Sendung sowohl die jeweilige Mediatheks-Seite aufzurufen als auch das eigentlich Videomaterial direkt. Mit einem Rechtsklick auf den Link kann man die Videos auch bequem auf dem eigenen Rechner abspeichern.

Jedoch gelten auch für adlr.link die üblichen Verfahrensweisen der Mediatheken: Sind Videos dort nicht mehr verfügbar, werden Sie beim nächsten Update auch wieder aus unserem Suchportal entfernt.

Update: Hier können Sie sich die gesamte Kollektion in adlr.link anschauen und innerhalb der Kollektion recherchieren.

Suche in adlr.link auf Texte oder AV-Medien beschränken

Über das Suchportal von adlr.link findet man neben vielen Textquellen wie Büchern und Zeitschriften auch immer mehr audiovisuelle Medien: DVDs, CDs oder auch Streaming Media. Das kann bei manchen Suchen dazu führen, dass man in der Ergebnisliste sehr viele AV-Medien angezeigt bekommt, obwohl man etwa nur nach Literatur zu einem bestimmten Thema suchen wollte, und sich deshalb erst durch eine Vielzahl von Videos klicken muss.

Um die Suche deshalb noch einfacher zu machen, haben wir den adlr.link-Suchschlitz mit diesen Tabs erweitert:

Mit diesen Tabs können Sie Ihre Suche nun gezielt auf bestimmte Medientypen begrenzen. Wenn Sie nur nach textbasierten Quellen suchen (Bücher, Zeitschriftenartikel, Hochschulschriften etc.), dann wählen Sie den Tab „Texte“. Suchen Sie stattdessen lieber nach Videos, Bildern oder Audioquellen, dann wählen Sie den Tab „AV-Medien“. Bei dem Tab „Neuerscheinungen“ können Sie gezielt in den Neuerscheinungen der Verlage recherchieren. In der Standardeinstellung bekommen Sie wie gewohnt Suchergebnissen mit allen Medientypen.

GENIOS-Pressedatenbank (BILD, Die Zeit, Der Spiegel, FOCUS, Stern) ab sofort zugänglich

Ab sofort können über adlr.link in weiteren Pressedatenbanken recherchiert werden.

Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung hat adlr.link eine Lizenz mit dem Anbieter GBI-Genios abgeschlossen. Die Datenbank umfasst die Pressetitel

  • BILD (incl. aller Regionalausgaben, ab 2014)
  • BILD am Sonntag (ab 2014)
  • FOCUS (ab 3/1993) und FOCUS Money (ab 2000)
  • DER SPIEGEL (ab 1993), SPIEGEL ONLINE (ab 3/2002), SPIEGEL special (ab 3/2003), kulturSPIEGEL (ab 1/2003) und uniSPIEGEL (ab 5/2003)
  • Stern (ab 1/1996)
  • DIE ZEIT (ab 1994)

Bei BILD, FOCUS und DIE ZEIT besteht auch die Möglichkeit, einzelne Ganzseiten der Artikel als PDF abzurufen. Damit kann in adlr.link nahezu in der gesamten überregionalen Presse recherchiert werden.

Die Datenbank ist wie gehabt nur für berechtigte adlr.link-Nutzende über das Profilmenü zugänglich (Menüpunkt „Zugang zu Pressedatenbanken“).

Wir freuen uns über den erfolgreichen Lizenzabschluss!

Open Access-Ressourcen werden im Katalog besonders markiert


Open Access nimmt auch in den Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft einen immer wichtigeren Platz ein. Daher werden ab sofort Open Access-Dokumente bereits in der Ergebnisliste von adlr.link besonders gekennzeichnet. Damit können Nutzende noch schneller erkennen, welche Literatur frei verfügbar ist.

Außerdem können Suchergebnisse nun auch mittels einer neuen Zugangsfacette gezielt auf Open Access eingeschränkt werden.

Nach und nach stellen wir alle vorhandenen Datenquellen für die Kennzeichnung von Open Access-Ressourcen um. Daher kann es noch vorkommen, dass noch nicht alle frei verfügbaren Quellen mit dem Logo gekennzeichnet sind.