Author Archives: Sebastian Stoppe

Weihnachtspause bei adlr.link: kein Service vom 22. Dezember bis 1. Januar

adlr.link geht in die Weihnachtspause: Vom 22. Dezember 2018 bis zum einschließlich 1. Januar 2019 können keine Bestellungen bei adlr.link bearbeitet werden. Alle in dieser Zeit eingehenden Bestellungen werden ab dem 2. Januar 2019 bearbeitet.

Das Suchportal ist jederzeit uneingeschränkt für Recherchen nutzbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Open Access-Repositorium media/rep/ in adlr.link recherchierbar

Die Inhalte des Open-Access-Repositoriums media/rep/ sind nun auch über adlr.link recherchierbar. Bei einer Recherche werden Ihnen Treffer aus dem Repositorium automatisch in Ihrer Ergebnisliste angezeigt. Die Inhalte des Repositoriums sind in adlr.link besonders als Open Access gekennzeichnet. Darunter befinden sich unter anderem digitale Ausgaben der Zeitschriften AugenBlick – Konstanzer Hefte zur Medienwissenschaft, Digital Culture & Society, ffk Journal, montageAV, Navigationen – Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften, NECSUS – European Journal of Media Studies, POP.Kultur&Kritik und der Zeitschrift für Medienwissenschaft, aber auch zahlreiche Open Access-Monografien und Zweitveröffentlichungen.

Das Repositorium ist ein Projekt des Institut für Medienwissenschaft und der Universitätsbibliothek der Philipps-Universität Marburg und macht Publikationen (Aufsätze, Zeitschriften, Bücher) aus dem Bereich der Medienwissenschaft ohne Zugangsbeschränkung und im Volltext zugänglich.

„Fachspezifische Datenbanken“ auch ohne adlr.link-Konto abrufbar

Der Menüpunkt „Fachspezifische Datenbanken“ in der Recherche-Toolbox auf der Startseite kann nun auch ohne ein adlr.link-Konto genutzt werden. Hier werden Ihnen alle fachrelevanten Datenbanken der Kommunikations- und Medienwissenschaft angezeigt, die im Datenbank-Informationssystem (BIS) der Universitätsbibliothek Regensburg hinterlegt sind.

Ohne Anmeldung sehen Sie alle frei verfügbaren Datenbanken. Mit einem Klick auf eine Datenbank werden Ihnen weitere Informationen und der direkte Zugangslink zur Datenbank angezeigt.

Wenn Sie mit Ihrem adlr.link-Konto eingeloggt sind, dann zeigen wir Ihnen alle weiteren Datenbanken aus DBIS an, die von Ihrer eigenen Bibliothek lizenziert worden sind. Diese können Sie dann – sofern Sie sich in Ihrem Universitätsnetz befinden oder über einen VPN-Zugang verfügen – ebenfalls ganz einfach über adlr.link nutzen.

Öffentlich-rechtliche Mediatheken auch in adlr.link recherchierbar

Das Angebot der öffentlich-rechtlichen Mediatheken (ARD, ZDF, arte, 3sat, SWR, BR, MDR, NDR, WDR, HR, RBB, ORF, SRF) ist nun auch über adlr.link komfortabel recherchierbar. Rund 240.000 Videos stehen – in der Regel sowohl in SD- als auch in HD-Qualität – zum direkten Abruf bzw. Download zur Verfügung. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert.

Wir bedanken uns bei den Entwicklern des Programms MediathekView für die Bereitstellung der Quelldaten.

adlr.link möchte damit Forschende unterstützen, die mit aktuellen Materialien der öffentlich-rechtlichen Sender arbeiten oder Quellenstudium betreiben möchten. Es besteht die Möglichkeit, für jede verfügbare Sendung sowohl die jeweilige Mediatheks-Seite aufzurufen als auch das eigentlich Videomaterial direkt. Mit einem Rechtsklick auf den Link kann man die Videos auch bequem auf dem eigenen Rechner abspeichern.

Jedoch gelten auch für adlr.link die üblichen Verfahrensweisen der Mediatheken: Sind Videos dort nicht mehr verfügbar, werden Sie beim nächsten Update auch wieder aus unserem Suchportal entfernt.

Update: Hier können Sie sich die gesamte Kollektion in adlr.link anschauen und innerhalb der Kollektion recherchieren.

Suche in adlr.link auf Texte oder AV-Medien beschränken

Über das Suchportal von adlr.link findet man neben vielen Textquellen wie Büchern und Zeitschriften auch immer mehr audiovisuelle Medien: DVDs, CDs oder auch Streaming Media. Das kann bei manchen Suchen dazu führen, dass man in der Ergebnisliste sehr viele AV-Medien angezeigt bekommt, obwohl man etwa nur nach Literatur zu einem bestimmten Thema suchen wollte, und sich deshalb erst durch eine Vielzahl von Videos klicken muss.

Um die Suche deshalb noch einfacher zu machen, haben wir den adlr.link-Suchschlitz mit drei Tabs erweitert:

Mit diesen Tabs können Sie Ihre Suche nun gezielt auf bestimmte Medientypen begrenzen. Wenn Sie nur nach textbasierten Quellen suchen (Bücher, Zeitschriftenartikel, Hochschulschriften etc.), dann wählen Sie den Tab „Texte“. Suchen Sie stattdessen lieber nach Videos, Bildern oder Audioquellen, dann wählen Sie den Tab „AV-Medien“. In der Standardeinstellung bekommen Sie wie gewohnt Suchergebnissen mit allen Medientypen.

GENIOS-Pressedatenbank (BILD, Die Zeit, Der Spiegel, FOCUS, Stern) ab sofort zugänglich

Ab sofort können über adlr.link in weiteren Pressedatenbanken recherchiert werden.

Zusätzlich zu den bestehenden Angeboten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung hat adlr.link eine Lizenz mit dem Anbieter GBI-Genios abgeschlossen. Die Datenbank umfasst die Pressetitel

  • BILD (incl. aller Regionalausgaben, ab 2014)
  • BILD am Sonntag (ab 2014)
  • FOCUS (ab 3/1993) und FOCUS Money (ab 2000)
  • DER SPIEGEL (ab 1993), SPIEGEL ONLINE (ab 3/2002), SPIEGEL special (ab 3/2003), kulturSPIEGEL (ab 1/2003) und uniSPIEGEL (ab 5/2003)
  • Stern (ab 1/1996)
  • DIE ZEIT (ab 1994)

Bei BILD, FOCUS und DIE ZEIT besteht auch die Möglichkeit, einzelne Ganzseiten der Artikel als PDF abzurufen. Damit kann in adlr.link nahezu in der gesamten überregionalen Presse recherchiert werden.

Die Datenbank ist wie gehabt nur für berechtigte adlr.link-Nutzende über das Profilmenü zugänglich (Menüpunkt „Zugang zu Pressedatenbanken“).

Wir freuen uns über den erfolgreichen Lizenzabschluss!

Open Access-Ressourcen werden im Katalog besonders markiert


Open Access nimmt auch in den Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft einen immer wichtigeren Platz ein. Daher werden ab sofort Open Access-Dokumente bereits in der Ergebnisliste von adlr.link besonders gekennzeichnet. Damit können Nutzende noch schneller erkennen, welche Literatur frei verfügbar ist.

Außerdem können Suchergebnisse nun auch mittels einer neuen Zugangsfacette gezielt auf Open Access eingeschränkt werden.

Nach und nach stellen wir alle vorhandenen Datenquellen für die Kennzeichnung von Open Access-Ressourcen um. Daher kann es noch vorkommen, dass noch nicht alle frei verfügbaren Quellen mit dem Logo gekennzeichnet sind.

Verfügbarkeitsanzeige nun auch in Hessen online / Bibliotheksliste aktualisiert

Verfügbarkeitsanzeige nun auch für NutzerInnen in Hessen möglich

Für die online verfügbaren Zeitschriftenartikel haben wir bereits seit längerem eine direkte Verfügbarkeitsanzeige, die den NutzerInnen in Echtzeit anzeigt, ob eine Zeitschrift bei ihrer jeweiligen Heimatbibliothek lizenziert ist. Ein ähnliches Feature haben wir im Frühjahr auch für Bücher, E-Books und andere Medien, die mit einer ISBN versehen sind, eingeführt.

Ab sofort können auch die NutzerInnen in Hessen direkt bei der Anzeige eines Titels sehen, ob dieser sich im Besitz der Heimatbibliothek befindet oder nicht. Der zuständige Verbund Hebis spielt die Daten nun in den Index ein. Im Detail sieht das so aus:


Bibliotheksliste erweitert

Wir haben die Liste der möglichen Heimatbibliotheken im Nutzerkonto aktualisiert. Falls bisher Ihre Bibliothek nicht verzeichnet war, können Sie Ihr Profil jetzt hier auf den neuesten Stand bringen.

Diese Bibliotheken haben wir neu in die Liste aufgenommen:

Ort Bibliothek
Berlin Bibliothek des Bundesarchivs
Berlin Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Bibliothek
Berlin Universitätsbibliothek der Universität der Künste
Frankfurt/Main Deutsches Filminstitut, Bibliothek
Karlsruhe Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe / Staatliche Hochschule für Gestaltung, Bibliothek
Köln Kunsthochschule für Medien, Bibliothek/Mediathek

Nachlese: adlr.link auf dem 107. Bibliothekartag

adlr.link war auf dem 107. Bibliothekartag in Berlin mit zwei Vorträgen vertreten. Hier finden Sie die Vortragsfolien zum Nachlesen und Nachschauen:

Zugänge organisieren statt Inhalte lizenzieren: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist

Foto: Ulrich Johannes SchneiderIm Panel „FID – vom Programm in die Praxis“ stellten Henriette Rösch und Sebastian Stoppe in ihrem Vortrag die Frage in den Mittelpunkt, warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist. Bibliotheken werden in Zukunft nicht mehr nur über die Anzahl ihrer lizenzierten Produkte attraktiv, sondern die Qualität einer Bibliothek wird sich an der Qualität ihrer Nachweissysteme messen lassen: Formale und inhaltliche Kuratierung von Metadaten, die intelligente Verknüpfung von Datensätzen mit Standortnachweisen und die nahtlose Bereitstellung von Zugangsmöglichkeiten ersetzen flächendeckende Lizenzierungen. Mit adlr.link geht die UB Leipzig konsequent diesen Weg und setzt statt auf die Verdopplung von Inhalten über FID-Lizenzierung auf Komplementarität in der Lieferleistung. So ist adlr.link ein FID mit leichtem Gepäck – und damit auch nach Auslauf der Förderung für eine Bibliothek mit einem begrenzten Erwerbungsetat zu betreiben. Gleichwohl ist dieses Modell voraussetzungsreich: Es setzt auf eine durchdachte und anpassungsfähige (Open-Source)-Technologie, Steuerungsfähigkeit der Daten durch einen eigenen Artikelindex und Kompetenz im Metadatenmanagement sowie auf fachwissenschaftliche Expertise bei der Auswahl der Quellen und der Vernetzung mit den Zielgruppen.

adlr.link – Entwicklungsstand und Zukunftsausblick

In der Fachsession „Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft“ hat Sebastian Stoppe noch einmal einen Überblick über die bisherige Entwicklung und die Dienstleistungen von adlr.link gegeben und einen Ausblick auf die zukünftige Ausgestaltung des Fachinformationsdienstes gewagt.

Bibliothekartag 2018: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist

adlr.link wird auf dem diesjährigen Bibliothekartag vom 12. bis zum 15. Juni 2018 auch ein Thema im Panel „FID – vom Programm in die Praxis“ sein.

Im Rahmen dieses Panels am 13. Juni um 13.30 Uhr diskutieren wir die innovativen Features und Dienstleistungen von adlr.link unter dem Titel Zugänge organisieren statt Inhalte lizenzieren: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist.

Bibliotheken werden in Zukunft nicht mehr nur über die Anzahl ihrer lizenzierten Produkte attraktiv, sondern die Qualität einer Bibliothek wird sich an der Qualität ihrer Nachweissysteme messen lassen: Formale und inhaltliche Kuratierung von Metadaten, die intelligente Verknüpfung von Datensätzen mit Standortnachweisen und die nahtlose Bereitstellung von Zugangsmöglichkeiten ersetzen flächendeckende Lizenzierungen.
Mit adlr.link geht die Universitätsbibliothek Leipzig konsequent diesen Weg und setzt statt auf die Verdopplung von Inhalten über FID-Lizenzierung auf Komplementarität in der Lieferleistung. Mit Hilfe smarter Technologien werden über adlr.link die in Deutschland bereits vorhandenen Lizenzen und freie Quellen zusammengeführt. Wer sich registriert, sieht, welche Titel in seiner Einrichtung oder der Nachbareinrichtung vorhanden sind und kann auf sie zugreifen – und sind sie nicht vorhanden, kann er direkt über das Portal Dokumente über den Lieferdienst bestellen oder sich neu erschienene Print-Titel direkt nach Hause schicken lassen.

So ist adlr.link ein Fachinformationsdienst mit leichtem Gepäck – und damit auch nach Auslauf der Förderung für eine Bibliothek mit einem begrenzten Erwerbungsetat zu betreiben. Gleichwohl ist dieses Modell voraussetzungsreich: Es setzt auf eine durchdachte und anpassungsfähige (Open-Source)-Technologie, Steuerungsfähigkeit der Daten durch einen eigenen Artikelindex und Kompetenz im Metadatenmanagement sowie auf fachwissenschaftliche Expertise bei der Auswahl der Quellen und der Vernetzung mit den Zielgruppen.

Daneben wird es auf dem Bibliothekartag am 15. Juni von 11 bis 12.30 Uhr unter dem Chair vom adlr.link-Projektkoordinator Sebastian Stoppe eine eigene Fachsession für die Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft geben, die dem Austausch mit der jeweils fachlich nahen bibliothekarischen Community dienen soll. Alle FachreferentInnen und BibliothekarInnen, die sich mit diesen Fächern beschäftigen, sind herzlich zu der Fachsession eingeladen. Bewährt sich das Konzept, bemüht sich der VDB darum, dieses Format zu verstetigen.