Author Archives: Sebastian Stoppe

Vielen Dank an unsere NutzerInnen…

…dass Sie adlr.link Tag für Tag nutzen. Rückmeldungen wie diese freuen uns sehr und sind unser Ansporn, auch weiterhin für Sie den bestmöglichsten Service zu bieten.

Die Oscar®-Bibliothek bei adlr.link


Steven Spielberg, Jude Law und Haley Joel Osment (A.I. ARTIFICIAL INTELLIGENCE, 2001)

Steven Spielberg, Jude Law und Haley Joel Osment (A.I. ARTIFICIAL INTELLIGENCE, 2001)

adlr.link weist nun auch einige Onlinekollektionen der Margaret Herrick Library, der Bibliothek der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS), nach. Die Bestände umfassen neben zahlreichem Bildmaterial auch Storyboards, Zeitschriften aus den Anfangsjahren des Films wie etwa der American Cinematographer und Korrespondenzen etwa zwischen den Studios und der Motion Picture Association of America.

American Cinematographer, Volume 3 Number 2

American Cinematographer, Volume 3 Number 2

Die Margaret Herrick Library befindet sich in Beverly Hills, Kalifornien, und ist eine reine Präsenzbibliothek, die von jedermann genutzt werden kann. Die ursprüngliche Forschungsbibliothek wurde 1928, ein Jahr nach der Gründung von AMPAS, gegründet.
DR. STRANGELOVE, 1964

DR. STRANGELOVE, 1964

Sie ist eine der größten Filmforschungsbibliotheken der Welt, die über 32.000 Bücher, 80.000 Drehbücher und 300.000 Akten von Ausschnitten in ihren Beständen verzeichnet. Weitere Materialien in der Bibliothek sind 35.000 Plakate, 10 Millionen Fotos, Kopien von 2.400 Zeitschriften, Kostüm- und Produktions-Skizzen, Noten und musikalische Partituren sowie Werbematerialien, einschließlich Presse- und Lobbykarten.

Die digitalen Kollektionen stellen derzeit nur einen kleinen Bruchteil der Bibliotheksbestände dar, es werdem jedoch laufend neue Materialien hinzugefügt.

In adlr.link können Sie hier gezielt in den Beständen recherchieren.

Digital autonom, frei zugänglich und innovationsstark: Die Universitätsbibliothek Leipzig ist „Bibliothek des Jahres 2017“

Die Universitätsbibliothek Leipzig erhält den mit 20.000 Euro dotierten nationalen Bibliothekspreis des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und der Deutsche Telekom Stiftung.

Mit der Universitätsbibliothek (UB) Leipzig wird eine Bibliothek ausgezeichnet, die kontinuierlich auf allen wichtigen Bibliotheksfeldern Innovationen hervorbringt und Methoden der digitalen Welt nutzt, um ihre Zugänglichkeit offline wie online kontinuierlich zu verbessern.

So wie die Universitätsbibliothek Leipzig grundsätzlich für alle Menschen offensteht, sind auch ihre Daten und die von ihr eingesetzte Software frei verfügbar. Die UB treibt mit ihren Open-Source-Technologien Entwicklungen für die digitale Welt voran, auch mit der Absicht, eine weitere Verbreitung und Nachnutzung dieser Werkzeuge zu ermöglichen. So hat die UB Leipzig mit EU-Projektmitteln eine eigene technische Infrastruktur geschaffen, welche die Bibliothek unabhängig vom kommerziellen Markt der Bibliothekssoftware macht, und die nun von einer Anwendergemeinschaft getragen wird. Die wesentliche Innovation dabei ist ein individuelles Metadatenmanagement mit einem eigenen Index für elektronische Artikel, der mehr als 120 Millionen Datensätze umfasst. Ein zentrales Nachweisportal für Publikationen im Bereich Kommunikation, Film, Fernsehen und Medien ermöglicht es, neue Bücher in physischer oder digitaler Form direkt dem Nutzer zu liefern.

Einiges neu macht der Mai…

Im Mai haben wir ein kleines Update des adlr.link-Portals durchgeführt. Neben einigen Fehlerbeseitigungen bieten wir diese neuen Features:

Neue Daten aus dem Verbundkatalog Film

Die Integration des Verbundkatalogs Film in adlr.link schreitet voran: Über 110.000 Datensätze aus der Bibliothek der Filmuniversität Babelsberg sind nun recherchierbar. Darunter finden sich auch einige Titel, die bisher nur an der Filmuniversität Babelsberg nachgewiesen waren – zum Beispiel Abschlussarbeiten. Die meisten davon sind online zugänglich.

Aktualisierter Zeitschriftenindex

Mit dem Update haben wir auch das Angebot an Zeitschriftenartikeln weiter ausgebaut. Nun können Sie in über 700.000 Zeitschriftenartikeln (und damit über 130.000 mehr als zuvor) recherchieren und haben wie gewohnt sofortigen Zugriff auf die Artikel – entweder als Open Access, über die bestehenden Lizenzen Ihrer Bibliothek oder unseren Dokumentenlieferdienst. Eine ausführliche Liste von Zeitschriftentiteln, die wir berücksichtigen, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Direkter Zugang zu Open Access-Zweitveröffentlichungen

Viele Forschende veröffentlichen Ihre Publikationen zunehmend auf frei zugänglichen Repositories, nachdem sie vorher in einer Verlagspublikation veröffentlicht wurden. Mittels der Technologie von oadoi.org überprüft adlr.link ab sofort automatisch bei allen Online-Artikeln und E-Books, die über einen DOI verfügen, ob eine Open-Access-Zweitveröffentlichung vorliegt. Wenn das der Fall ist, zeigt Ihnen unser Katalog automatisch einen Link an. So haben Sie noch schneller Zugriff auf diese Texte.

Mehr Informationen zu Neuerscheinungen

Unsere Liste an Verlagsneuerscheinungen umfasst mittlerweile an die 3.000 Titel. Bei vielen dieser Titel können Sie nun schon im Katalog Inhaltsverzeichnisse und Leseproben abrufen – und so noch besser nachschauen, was der Titel für Ihre Forschung an neuen Erkenntnissen bringt.
Übrigens: Wird wählen jede Woche die Neuerscheinungen per Hand aus, damit Sie auch nur die relevanten Titel erhalten. Wenn Ihnen trotzdem ein Titel im Katalog fehlt, schreiben uns einfach Ihren Anschaffungswunsch.

Bibliotheksliste erweitert

Wir haben die Liste der möglichen Heimatbibliotheken im Nutzerkonto aktualisiert. Falls bisher Ihre Bibliothek nicht verzeichnet war, können Sie Ihr Profil jetzt hier auf den neuesten Stand bringen.

Diese Bibliotheken haben wir neu in die Liste aufgenommen:

Ort Bibliothek
Bautzen Staatliche Studienakademie
Berlin Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Berlin Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Berlin Evangelische Hochschule
Berlin Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin
Berlin Ibero-Amerikanisches Institut
Berlin Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Berlin Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte
Berlin Stiftung Wissenschaft und Politik
Berlin Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Bonn Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung
Bonn Stiftung Caesar
Braunschweig Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für Internationale Schulbuchforschung
Breitenbrunn Bibliothek der Staatlichen Studienakademie
Bremen Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
Eisenach Bibliothek der Dualen Hochschule Gera-Eisenach
Frankfurt am Main HSFK-Bibliothek
Frankfurt am Main Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
Frankfurt Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
Freiburg Arnold-Bergstraesser-Institut
Freiburg Hochschule für Musik Freiburg
Geisenheim Hochschule Geisenheim
Gera Bibliothek der Dualen Hochschule Gera-Eisenach
Glauchau Bibliothek der Staatlichen Studienakademie
Göttingen Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften
Halle (Saale) Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
Hamburg Bibliothek des Hamburger Instituts für Sozialforschung
Hamburg Führungsakademie der Bundeswehr
Hamburg GIGA German Institute of Global and Area Studies
Hamburg Hochschule für Musik und Theater
Hamburg ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Standort Hamburg
Idstein Hochschule Fresenius
Kiel ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Standort Kiel
Köln HBZ NRW
Köln Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Köln/Mannheim GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Leipzig Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ
Leipzig Leibniz-Institut für Länderkunde
Lörrach DHBW Lörrach
Ludwigsburg Deutsch-Französisches Institut
Mainz Stadtbibliothek Mainz
Mannheim Institut für Deutsche Sprache (IDS)
Marbach Deutsches Literaturarchiv Marbach
München Amerika-Haus-Bibliothek
München Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte
München Fraunhofer-Gesellschaft
München Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
München Zentralinstitut für Kunstgeschichte – Bibliothek
Nürnberg Ohm-Hochschulbibliothek Nürnberg
Plauen Bibliothek der Staatlichen Studienakademie
Potsdam Bibliothek des Zentrums für Zeithistorische Forschung e.V.
Rostock Max-Planck-Institut für demographische Forschung
Villingen-Schwenningen Duale Hochschule Baden-Württemberg
Weimar Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Wien FernFH Bibliothek
Wien Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik
Wiesbaden EBS Universität für Wirtschaft und Recht
Wolfenbüttel Herzog August Bibliothek

„If an item does not appear in our records, it does not exist!“

Zuzugeben, von diesem Zustand ist adlr.link noch etwas entfernt; natürlich haben wir noch einige Bestandslücken. Aber wir arbeiten daran, neue Datenquellen zu erschließen, um einen möglichst vollständigen Nachweis von fachrelevanter Literatur für die Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft zu bieten. So arbeiten wir zum Beispiel gerade daran,

  • die noch fehlenden Bibliotheken aus dem Verbundkatalog Film einzupflegen,
  • die digitalen Kollektionen der Margaret Herrick Library der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in adlr.link nachzuweisen (genau, das ist die Academy, die auch die Oscars verleiht!)
  • und die Lücken in unseren deutschsprachigen monografischen Angebot durch Titeldaten aus der Deutschen Nationalbibliothek aufzufüllen.

Auch Sie können uns helfen. Schreiben Sie uns, wenn Sie einen Titel, ein Buch, eine Zeitschrift nicht in adlr.link finden. Wir freuen uns über jedes Feedback, um unsere Daten noch besser an die Wünsche der Community anzupassen.

„Blue is the Warmest Color“…

…sagt zumindest der französische Film.

Finden wir aber auch. Und deswegen haben wir bei allen adlr.link-Ressourcen ab sofort eine blaue Box untergebracht. Und in der steht immer, wie Sie an den jeweiligen Titel gelangen, den Sie gerade gefunden haben.

Je nach Art des Mediums – Buch, DVD, Online, Open Access, Zeitschrift… – gibt es so dort die Links zum Volltext oder zum Inhaltsverzeichnis oder den Button zum Bestellen des Buches oder des Artikels.

Wir schreiben also gewissermaßen alles, was zum Text führt, ins Blaue hinein.

Neu hier, oder?

(Wenn Sie sich jetzt als Person angesprochen fühlen: Hier gehts zur kostenlosen Registrierung.)

Aber es gibt auch genügend Titel, die ganz neu in unserem Katalog sind. Und die sind ganz einfach zu finden…

Auf der Startseite finden Sie unter dem Eingabefeld die Links, mit denen sich die neuen Titel der letzten Woche aus dem Katalog anzeigen lassen. So entgeht Ihnen nichts mehr…

Und wenn Sie möchten, können Sie sich auch noch die Titel anzeigen lassen, die ganz frisch in den Buchverlagen erschienen sind – und (noch) nicht in den Regalen der Bibliotheken stehen. Aber Sie können sie deshalb auch gleich ordern. Wenn Sie möchten. Und nur, wenn Sie registriert sind. Falls nein: siehe oben.

Auch Studierende sind bei adlr.link willkommen

Auch Studierende sind herzlich bei adlr.link willkommen. Dazu haben wir die Registrierung vereinfacht.

Wenn Sie sich bei uns für ein Konto registrieren – natürlich kostenlos – können Sie zwischen zwei Nutzergruppen wählen. Entweder Sie sind Professor oder Mitarbeiter an einer Forschungseinrichtung oder einer Hochschule – oder aber Sie sind Studierender. Einfach bei der Registrierung auswählen und so haben alle etwas von unseren Rechercheangeboten…

„The Central Art Form of the 20th Century“…

…ist der Film – sagte zumindest der Kulturtheoretiker Raymond Williams.

Und weil diese Kunstform so bedeutend ist, hat der Arbeitskreis Filmbibliotheken vor einigen Jahren zusammen mit dem Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) den Verbundkatalog Film (VK Film) aus der Taufe gehoben. Unter anderem dabei sind die drei größten Filmbibliotheken der Welt: Potsdam (Hochschule für Film und Fernsehen), Berlin (Deutsche Kinemathek) und Frankfurt (Deutsches Filmmuseum). Der Katalog war eine Metasuchmaschine, die in letzter Zeit aber technisch überholt war.

adlr.link hat deshalb mit dem Arbeitskreis Filmbibliotheken und dem KOBV vereinbart, die Bestände aus dem VK Film in adlr.link zu integrieren. Damit erscheinen die Bestände aus dem VK Film nun in der Suche von adlr.link; man kann aber auch sich nur die Bestände des VK Film allein anzeigen lassen (das geht zum Beispiel mit diesem Link).

Die ersten Bestände sind nun in adlr.link eingearbeitet; einige weitere werden in den nächsten Wochen folgen. Wir freuen uns, dieses wunderbare Projekt fortführen zu können und bedanken uns beim Arbeitskreis und dem KOBV für Ihre Unterstützung und Kooperationsbereitschaft.