Author Archives: Sebastian Stoppe

Verfügbarkeitsanzeige nun auch in Hessen online / Bibliotheksliste aktualisiert

Verfügbarkeitsanzeige nun auch für NutzerInnen in Hessen möglich

Für die online verfügbaren Zeitschriftenartikel haben wir bereits seit längerem eine direkte Verfügbarkeitsanzeige, die den NutzerInnen in Echtzeit anzeigt, ob eine Zeitschrift bei ihrer jeweiligen Heimatbibliothek lizenziert ist. Ein ähnliches Feature haben wir im Frühjahr auch für Bücher, E-Books und andere Medien, die mit einer ISBN versehen sind, eingeführt.

Ab sofort können auch die NutzerInnen in Hessen direkt bei der Anzeige eines Titels sehen, ob dieser sich im Besitz der Heimatbibliothek befindet oder nicht. Der zuständige Verbund Hebis spielt die Daten nun in den Index ein. Im Detail sieht das so aus:


Bibliotheksliste erweitert

Wir haben die Liste der möglichen Heimatbibliotheken im Nutzerkonto aktualisiert. Falls bisher Ihre Bibliothek nicht verzeichnet war, können Sie Ihr Profil jetzt hier auf den neuesten Stand bringen.

Diese Bibliotheken haben wir neu in die Liste aufgenommen:

Ort Bibliothek
Berlin Bibliothek des Bundesarchivs
Berlin Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Bibliothek
Berlin Universitätsbibliothek der Universität der Künste
Frankfurt/Main Deutsches Filminstitut, Bibliothek
Karlsruhe Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe / Staatliche Hochschule für Gestaltung, Bibliothek
Köln Kunsthochschule für Medien, Bibliothek/Mediathek

Nachlese: adlr.link auf dem 107. Bibliothekartag

adlr.link war auf dem 107. Bibliothekartag in Berlin mit zwei Vorträgen vertreten. Hier finden Sie die Vortragsfolien zum Nachlesen und Nachschauen:

Zugänge organisieren statt Inhalte lizenzieren: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist

Foto: Ulrich Johannes SchneiderIm Panel „FID – vom Programm in die Praxis“ stellten Henriette Rösch und Sebastian Stoppe in ihrem Vortrag die Frage in den Mittelpunkt, warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist. Bibliotheken werden in Zukunft nicht mehr nur über die Anzahl ihrer lizenzierten Produkte attraktiv, sondern die Qualität einer Bibliothek wird sich an der Qualität ihrer Nachweissysteme messen lassen: Formale und inhaltliche Kuratierung von Metadaten, die intelligente Verknüpfung von Datensätzen mit Standortnachweisen und die nahtlose Bereitstellung von Zugangsmöglichkeiten ersetzen flächendeckende Lizenzierungen. Mit adlr.link geht die UB Leipzig konsequent diesen Weg und setzt statt auf die Verdopplung von Inhalten über FID-Lizenzierung auf Komplementarität in der Lieferleistung. So ist adlr.link ein FID mit leichtem Gepäck – und damit auch nach Auslauf der Förderung für eine Bibliothek mit einem begrenzten Erwerbungsetat zu betreiben. Gleichwohl ist dieses Modell voraussetzungsreich: Es setzt auf eine durchdachte und anpassungsfähige (Open-Source)-Technologie, Steuerungsfähigkeit der Daten durch einen eigenen Artikelindex und Kompetenz im Metadatenmanagement sowie auf fachwissenschaftliche Expertise bei der Auswahl der Quellen und der Vernetzung mit den Zielgruppen.

adlr.link – Entwicklungsstand und Zukunftsausblick

In der Fachsession „Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft“ hat Sebastian Stoppe noch einmal einen Überblick über die bisherige Entwicklung und die Dienstleistungen von adlr.link gegeben und einen Ausblick auf die zukünftige Ausgestaltung des Fachinformationsdienstes gewagt.

Bibliothekartag 2018: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist

adlr.link wird auf dem diesjährigen Bibliothekartag vom 12. bis zum 15. Juni 2018 auch ein Thema im Panel „FID – vom Programm in die Praxis“ sein.

Im Rahmen dieses Panels am 13. Juni um 13.30 Uhr diskutieren wir die innovativen Features und Dienstleistungen von adlr.link unter dem Titel Zugänge organisieren statt Inhalte lizenzieren: Warum adlr.link die Bibliothek der Zukunft ist.

Bibliotheken werden in Zukunft nicht mehr nur über die Anzahl ihrer lizenzierten Produkte attraktiv, sondern die Qualität einer Bibliothek wird sich an der Qualität ihrer Nachweissysteme messen lassen: Formale und inhaltliche Kuratierung von Metadaten, die intelligente Verknüpfung von Datensätzen mit Standortnachweisen und die nahtlose Bereitstellung von Zugangsmöglichkeiten ersetzen flächendeckende Lizenzierungen.
Mit adlr.link geht die Universitätsbibliothek Leipzig konsequent diesen Weg und setzt statt auf die Verdopplung von Inhalten über FID-Lizenzierung auf Komplementarität in der Lieferleistung. Mit Hilfe smarter Technologien werden über adlr.link die in Deutschland bereits vorhandenen Lizenzen und freie Quellen zusammengeführt. Wer sich registriert, sieht, welche Titel in seiner Einrichtung oder der Nachbareinrichtung vorhanden sind und kann auf sie zugreifen – und sind sie nicht vorhanden, kann er direkt über das Portal Dokumente über den Lieferdienst bestellen oder sich neu erschienene Print-Titel direkt nach Hause schicken lassen.

So ist adlr.link ein Fachinformationsdienst mit leichtem Gepäck – und damit auch nach Auslauf der Förderung für eine Bibliothek mit einem begrenzten Erwerbungsetat zu betreiben. Gleichwohl ist dieses Modell voraussetzungsreich: Es setzt auf eine durchdachte und anpassungsfähige (Open-Source)-Technologie, Steuerungsfähigkeit der Daten durch einen eigenen Artikelindex und Kompetenz im Metadatenmanagement sowie auf fachwissenschaftliche Expertise bei der Auswahl der Quellen und der Vernetzung mit den Zielgruppen.

Daneben wird es auf dem Bibliothekartag am 15. Juni von 11 bis 12.30 Uhr unter dem Chair vom adlr.link-Projektkoordinator Sebastian Stoppe eine eigene Fachsession für die Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaft geben, die dem Austausch mit der jeweils fachlich nahen bibliothekarischen Community dienen soll. Alle FachreferentInnen und BibliothekarInnen, die sich mit diesen Fächern beschäftigen, sind herzlich zu der Fachsession eingeladen. Bewährt sich das Konzept, bemüht sich der VDB darum, dieses Format zu verstetigen.

Academic Video Online/Film Scripts Online-Lizenz endet am 30. Juni

adlr.link wird die seit zwei Jahren bestehende Lizenz zum Angebot Academic Video Online/Film Scripts Online von Alexander Street (heute ProQuest) wegen zu geringer Nutzung nicht verlängern. Die Nutzung über das Portal von adlr.link ist noch bis zum 30. Juni 2018 möglich.

adlr.link hat seine Datenschutzerklärung aktualisiert

Der Schutz der personenbezogenen Daten unserer Nutzerinnen und Nutzer ist uns bei adlr.link sehr wichtig.

Aus diesem Grunde haben wir im Hinblick auf die neuen Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) unsere Datenschutzerklärung neu gefasst. Die aktualisierte Datenschutzerklärung ist ab sofort auf unsere Website abrufbar.

Alle Services und der Newsletter von adlr.link bleiben wie gewohnt bestehen.

Update bei adlr.link: verbesserte Verfügbarkeitsanzeige bei Büchern

Seit heute haben wir die Oberfläche des adlr.link-Portals angepasst, damit das Portal noch leichter zu bedienen ist. Die größte Neuerung: Ab sofort profitieren alle adlr.link-Nutzenden von einer verbesserten Verfügbarkeitsanzeige bei Büchern.


Verfügbarkeitsanzeige bei Büchern

Für die online verfügbaren Zeitschriftenartikel haben wir bereits seit längerem eine direkte Verfügbarkeitsanzeige, die den NutzerInnen in Echtzeit anzeigt, ob eine Zeitschrift bei ihrer jeweiligen Heimatbibliothek lizenziert und damit der gesuchte Artikel direkt zugänglich ist.

Ein ähnliches Feature haben wir nun auch für Bücher, E-Books und andere Medien, die mit einer ISBN versehen sind, eingeführt. Ab sofort sehen alle NutzerInnen direkt bei der Anzeige eines Titels, ob dieser sich im Besitz der Heimatbibliothek befindet oder nicht. Damit vereinfachen wir weiter den Zugang zu der gewünschten Literatur. Im Detail sieht das so aus:

  • Der Hinweis Exemplar in Ihrer Heimatbibliothek vorhanden wird angezeigt, wenn das gesuchte Buch sich im Bestand Ihrer Heimatbibliothek befindet. Sofern Ihre Bibliothek weitere Daten bereitstellt, zeigen wir Ihnen auch direkt die Signatur des Buches an. Die Anzeige gibt jedoch nur Auskunft, ob ein Buch vorhanden, nicht aber, ob es zu diesem Zeitpunkt gerade entliehen ist. Über den Link „Weitere Informationen“ können Sie direkt in den Verbundkatalog Ihrer Bibliothek wechseln, um weitere Informationen zu erhalten.
     
  • Wenn Ihre Bibliothek ein Buch nicht besitzt, wird der Hinweis Nicht in Ihrer Heimatbibliothek vorhanden angezeigt. Sie haben natürlich weiterhin die Möglichkeit, sich eine Teilkopie des Buches zu bestellen oder das Buch über Ihre Heimatbibliothek per Fernleihe anzufordern.

Eine Einschränkung bleibt leider: Die Verfügbarkeitsanzeige ist derzeit nicht möglich für NutzerInnen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die zuständigen Bibliotheksverbünde hbz und HeBIS geben momentan noch keine Bestandsinformationen weiter, sodass wir nicht automatisch feststellen können, ob ein Titel in Ihrer Heimatbibliothek vorhanden ist. Die Informationen sollen aber demnächst verfügbar gemacht werden, sodass der Service dann für alle Nutzende aus Deutschland zur Verfügung steht. Für Nutzende aus Österreich und der Schweiz ist die Verfügbarkeitsanzeige ebenfalls nicht möglich. NutzerInnen aus diesen Regionen haben aber einen zusätzlichen Suchbutton zur Verfügung, mit dem eine Abfrage im jeweiligen Bibliotheksverbund gestartet werden kann.

Der adlr.link-Katalog zeigt außerdem bei vielen Einträgen über den WorldCat bis zu zehn Bibliotheken in Ihrer Nähe an, in denen das gesuchte Medium vorhanden ist. Dieser Service ist auch verfügbar, wenn Sie kein adlr.link-Konto haben, da wir hier Ihren ungefähren Standort anhand Ihrer IP-Adresse ermitteln.* Ein Klick auf den Bibliotheksnamen führt Sie direkt in den lokalen Katalog.


Weitere Neuerungen, die wir mit dem Update eingeführt haben:

Neues Profilmenü

Um Informationen bei adlr.link noch einfach auffinden zu können, haben wir das Profilmenü erweitert und angepasst. Ab sofort finden Sie hier eine direkte Möglichkeit, Kontakt zum adlr.link-Team aufzunehmen. Besondere adlr.link-Inhalte finden Sie nun zusammengefasst im unteren Bereich des Menüs:

  • Unter Zugang zu adlr.link-Lizenzen finden Sie – je nach Nutzerstatus – Zugänge zu den Pressearchiven von FAZ, Frankfurter Rundschau und Süddeutscher Zeitung sowie direkte Links zu den speziellen E-Book- und Academic Video-Lizenzen von adlr.link.**
  • Unter Fachspezifische Datenbanken finden Sie wie gewohnt eine Zusammenstellung von Datenbanken zu den Kommunikations-, Medien- und Filmwissenschaften, die entweder frei verfügbar oder durch Ihre Heimatbibliothek lizenziert sind.
  • Unter Neue Titel in adlr.link finden Sie eine Liste der im Katalog neu aufgenommenen Titel der letzten Woche und unter Verlags-Neuerscheinungen die fachrelevanten neu erschienenen Titel des letzten Monats aus deutschen und englischen Verlagen, die Sie bei Bedarf kostenfrei bestellen können. Diese Listen können Sie übrigens auch auf der Startseite über direkte Links aufrufen.

Verbesserte Anzeige zu Neuerscheinungen

Um bei den Suchergebnissen Ihnen noch deutlicher anzeigen zu können, welche Titel neu und über die Verlage bestellbar sind, werden diese ab sofort mit dem Hinweis Neuerscheinung in den Suchergebnissen gekennzeichnet.

Bibliotheksliste aktualisiert

Wir haben die Liste der möglichen Heimatbibliotheken aktualisiert. Bei einigen Bibliotheken hat sich lediglich die Bezeichnung geändert. Bitte überprüfen Sie ggf. Ihre Bibliotheksauswahl in Ihrem Nutzerprofil.

Diese Bibliotheken haben wir neu in die Liste aufgenommen:

Ort Bibliothek
Düsseldorf Hochschulbibliothek der Robert Schumann Hochschule
Hannover Bibliothek im Kurt-Schwitters-Forum

Diese Bibliotheken wurden aus der Liste entfernt:

Ort Bibliothek
Köln HBZ NRW
München Fraunhofer-Gesellschaft
* In Einzelfällen kann es sein, dass Ihre IP-Adresse nicht aufgelöst werden kann. In diesem Fall erhalten Sie trotzdem eine Auswahl an Bibliotheken angezeigt, die jedoch von Ihrem tatsächlichen Standort abweichen kann. Die Anzeige der Bibliotheken erscheint nur, wenn das gesuchte Medium eine ISBN besitzt und die jeweiligen Bibliotheken am WordCat teilnehmen. | ** Dieser Menüpunkt wird nur angezeigt, wenn Sie berechtigt sind, adlr.link-Lizenzen zu nutzen.

Fachspezifische Datenbanken: MediathekViewWeb

Startseite von MediathekViewWeb

Startseite von MediathekViewWeb

Streamingangebote werden auch in der Kommunikations- und Medienwissenschaft eine immer wichtiger werdende Quelle. Doch hat Streaming auch viele Nachteile: Die große Anzahl an Mediatheken macht das Angebot unübersichtlich und die Angebote können nicht dauerhaft heruntergeladen werden, sondern verschwinden nach einiger Zeit wieder aus dem Angebot.

Optionen zum Streamen und Download

Optionen zum Streamen und Download

Die Datenbank MediathekViewWeb schafft hier – zumindest für die öffentlich-rechtlichen Mediatheken – Abhilfe. Auch wenn die Seite sehr spartanisch erscheint, verbirgt sich hier eine mächtige Suchmaschine, die dem Nutzer nicht nur eine komfortable Recherche in den Mediatheken von ARD, ZDF, Arte, 3sat, PHOENIX, KiKa, SWR, BR, MDR, NDR, WDR, HR, RBB, SR, ORF und SRF ermöglicht, sondern auch das Abspielen des Videos sehr vereinfacht. Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Videogrößen wählen und – im Gegensatz zu den Mediatheken – können die Videos auch heruntergeladen werden. Alternativ funktioniert das Streaming über einen integrierten Videoplayer ebenfalls sehr einfach und ohne großen Schnickschnack.

Bei der Suche ist eine Filterung nach Sender, Thema, Titel und Beschreibung möglich. Die Ergebnisse enthalten Sendedatum,-zeit und -dauer sowie meistens eine kurze Beschreibung des Sendeinhalts.

Übrigens: MediathekViewWeb ist nur eine von vielen, frei verfügbaren Datenbanken, die für Kommunikations- und Medienwissenschaftler relevant sind. Eine Liste von externen fachspezifischen Datenbanken kann jede/r registrierte adlr.link-Nutzende sich in seinem Profilmenü über den Menüpunkt „Fachspezifische Datenbanken“ anzeigen lassen. Diese Liste enthält nicht nur frei verfügbare Datenbanken, sondern auch diejenigen Angebote, die bei der Heimatbibliothek des Nutzenden extra lizenziert sind. Damit leisten wir eine wichtige Ergänzung zu dem bereits bei adlr.link vorhandenen Datenbestand.

Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne eine Nachricht.

Über 1000 adlr.link-Nutzer registriert

Knapp zwei Jahre nach der Freischaltung des Suchportals von adlr.link hat sich heute der 1000. Nutzer beim Fachinformationsdienst registriert. Wir freuen uns über den großen und immer noch wachsenden Zuspruch in der Fachcommunity und bedanken uns bei allen Nutzerinnen und Nutzern.

In den kommenden Wochen wird adlr.link sowohl neue Datenquellen zur Recherche als auch neue Funktionen der Portaloberfläche freischalten. Wir halten Sie hier natürlich auf dem Laufenden, sobald es soweit ist.

adlr.link wird für weitere drei Jahre gefördert

adlr.link wird für weitere drei Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einer Summe von rund 1,3 Millionen Euro gefördert. Seit dem Start des Rechercheportals zum Sommersemester 2016 haben sich deutschlandweit über 900 Nutzer für den Dienst registriert.

„Wir freuen uns sehr über die Entscheidung der DFG und die damit verbundene Anerkennung der bisher geleisteten Arbeit. Der FID wird von der UB Leipzig zu einem Modell für eine Bibliothek der Zukunft nachhaltig weiterentwickelt“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Ulrich Johannes Schneider, Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig. adlr.link ist das größte und umfangreichste Drittmittelprojekt der UB Leipzig, die derzeit mehr als 20 extern finanzierte Vorhaben betreut.

Schon heute sind in adlr.link rund 1,3 Millionen einzelne Datensätze nachgewiesen, wovon die Hälfte auf direkt online zugängliche Ressourcen entfällt. Onlinezeitschriften und Open Access spielen dabei auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften eine immer wichtigere Rolle. Hier nimmt das Suchportal von adlr.link künftig eine wichtige Vermittlerrolle ein. Wenn Nutzende auf Ressourcen keinen direkten Zugriff haben oder neu erschienene Werke benötigen, springt adlr.link als Lieferdienst ein und besorgt diejenige Literatur, die die Nutzenden für Ihre Forschung brauchen.

adlr.link wird seit 2014 im Rahmen des Förderprogramms „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ von der DFG gefördert. Als bundesweites System ergänzen die Fachinformationsdienste die Informationsinfrastrukturen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch überregionale Dienstleistungen für den Spitzenbedarf.

Oktober-Update bei adlr.link

Pünktlich zum Semesterbeginn haben wir unseren Datenbestand auf den aktuellen Stand gebracht. Sie können derzeit in rund 1,3 Mio. Datensätzen bei adlr.link recherchieren, darin sind rund 720.000 Zeitschriftenartikel und über 250.000 Monografien enthalten. Über 3.000 neu erschienene Bücher können direkt von Ihnen nach Hause bestellt werden – kostenlos.

Auf dem neuesten Stand sind unter anderen nun auch wieder die Open Access-Zugänge zu den Zeitschriften Medienwissenschaft: Berichte und Papiere, Media Perspektiven sowie Rundfunk und Geschichte.